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Führungssysteme im Schmalganglager

F-hrungssysteme-im-Schmalganglager

Zur Minimierung des Flächenbedarfs für Verfahrwege arbeiten Flurförderzeuge im Schmalgang mit sehr geringen Abständen zum Regal. Die DIN EN 172632, Teil 2 schreibt einen Mindestsicherheitsabstand von 90 Millimeter zwischen aufgenommener Last und Palette im Regal vor. Je nach Führungsart, Gerätetyp und Palettengröße können größere Abstände erforderlich sein. Durch die Führung der Geräte sind hohe Fahr- un Hubgeschwindigkeiten möglich und der Fahrer wird entlastet. Zudem sorgen Führungssysteme für einen sicheren Betrieb und sie sind die Grundlage für hohe Umschlagleistungen.

Mechanische Führung

Mechanisch wird das Flurförderzeug zwischen zwei am Boden verschraubten Stahlprofilen geführt. Seitlich am Gerätechassis angebrachte Rollen, zwei auf jeder Seite, halten das Fahrzeug zwischen den Schienen in der Mitte der Gasse.

Induktive Führung

Das induktiv geführte Fahrzeug folgt einem im Boden verlegten Leitdraht, den ein Frequenzgenerator mit einem hochfrequenten Wechselstrom (Niederspannung) speist. Der Strom erzeugt ein konzentrisches elektromagnetisches Wechselfeld, das am Stapler angebrachte Sensoren erkennen. Jede Positionsänderung des Staplers zum Leitdraht wird damit registriert. Daraufhin erfolgt eine automatische Ausgleichslenkung und das Gerät wird sicher in der Gasse geführt.

Lagernavigation im Schmalgang, RFID-Technologie, Transponder

Warmbold Jürgen, Enzyklopädie der Flurförderzeuge