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Hochwertige Traktionsbatterien von Allgäu Batterie

Das 1994 im bayrischen Haldewang gegründete Unternehmen Allgäu Batterie hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen und leistungsfähigen Traktionsbatterien spezialisiert. Durch seine jahrelange Erfahrung im Bereich der Herstellung und Entwicklung von Batterien für Gabelstapler kann das Unternehmen Lösungen für nahezu jedes Unternehmen bieten. Allgäu Batterie bietet anwendungsspezifische Technologien (PzS/ EPsZ/ PzB/PzV) für viele Elektrofahrzeuge wie Elektrostapler, Reinigungsmaschinen  oder ähnliche Flurförderfahrzeuge an. 

Stapler Antriebsbatterien von Allgäu Batterie

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24V 2PZS 250AH

Hier finden Sie direkt die 24V 2PZS 250Ah Batterie von Allgäu Batterie

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48V 4PZS 500AH

Hier finden Sie direkt die 48V 4PZS 500AH Batterie von Allgäu Batterie

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80V 6PZS 930AH

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Mehr Antriebsbatterien

Hier finden Sie weitere Traktionsbatterien der Marke Allgäu Batterie.

Zu den Traktionsbatterien

Traktionsbatterien (auch Antriebsbatterie, Hochvoltspeicher oder Zyklenbatterie genannt) dienen zum Antrieb von Elektrofahrzeugen wie Elektrostaplern oder Flurförderfahrzeugen wie Gabehubwagen. Traktionsbatterien bestehen aus mehreren, miteinander verbundenen Elementen, die zusammengeschaltet die Batterie ergeben. Die Elemente stehen zusammen in einem sogenannten Trog und sind mit Polverbindern untereinander verbunden. Batterien können zudem mit einem Aquamatik, einer Elektrolytumwälzung und einer Zentralentgasung ausgestattet werden. 

Stapler Ladegeräte und Ladestationen von Allgäu Batterie

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ALLGO MINI 24 E 40, 230 VOLT

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ALLGO 80 D 100, 400 VOLT

Hier finden Sie das ALLGO 80 D 100 externe Ladegerät für Ihren Stapler

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Weitere Ladegeräte

Hier finden Sie weitere Ladestationen für Stapler von Allgäu Batterien.

Zu den Ladegeräten

Bei der Entscheidung für das richtige Ladegerät sollte man sich vor der Anschaffung bereits Gedanken über die Anforderungen des Ladegerätes oder der Ladestation machen. Allgäu Batterie bietet unter anderem Hochfrequenzladegeräte an, die nicht nur vom Unternehmen mit entwickelt wurden, sondern auch eine optimale Lösung für Flurförderfahrzeuge darstellt. Die vollprogrammierbaren Ladegeräte für Traktions- und stationäre Batterien sind problemlos im Mehr- und Dreischichtbetrieb einsetzbar und bedienen Hubwagen und Gabelstapler zuverlässig mit Energie.

Traktionsbatterien und Ladegeräte von Allgäu Batterie

Speziell in der Intralogistik sind elektronische Fahrzeuge sehr beliebt. Die durch Batterie betriebenen Motoren verursachen weder Abgase noch laute Geräusche und stellen eine hervorragende Lösung in der Intralogistik dar. Das bayrische Unternehmen Allgäu Batterie ist ein innovativer Hersteller von Traktionsbatterien und entsprechenden Ladegeräten und Ladestationen. Traktionsbatterien oder auch Antriebsbatterien genannt, kommen in der Industrie vor allem in Elektrogabelstaplern als mobile Energiespeicher zum Einsatz

Staplerbatterien im Allgemeinen

Staplerbatterien werden auch als Hochvoltspeicher bezeichnet, da etwa bei Elektroautos die Nennspannungen bei mehreren hundert Volt Gleichspannung liegen können. Diese liegen in einer gewissen Relation zu den gängigen elektrischen Spannungen in Dreiphasenwechselstromnetzen stehen können und durchaus gängig sind. Batterien mit einer Nennspannung oberhalb von 400 Volt bis hin zu 1000V Gleichspannung sind vor allem bei Elektrofahrzeugen wie Bussen nötig, um die entsprechende Leistung zu erbringen. Bei Flurförderfahrzeugen mit Elektroantrieb wie Gabelstapler oder Hubwagen wird häufig auf Bleibatterien mit einer Nennspannung von 80V eingesetzt. Die Traktionsbatterien dienen hier gleichzeitig als Ausgleichsgewicht.

Batterien für Hubwagen und Gabelstapler lassen sich jedoch nicht nur hinsichtlich ihrer Leistung unterscheiden, sondern auch in ihrem Aufbau. Wie lange eine Traktionsbatterie einen Hubwagen oder Stapler leistungsfähig macht, hängt sowohl von der Technik des Akkus ab als auch vom Ladevorgang. Bei Staplerbatterien handelt es sich nicht um Batterien im herkömmlichen Sinne, sondern um besonders leistungsfähige, wiederaufladbare Akkus. Die Akkus oder Traktionsbatterien für Stapler lassen sich auch darin unterschieden, je nachdem, welches Element des Bauteils für die chemischen Prozesse beim Ent- und Aufladen zuständig ist. Auch unterscheiden sich die einzelnen Batterietypen in der maximalen Lebensdauer, den Ladezeiten und dem Wartungsaufwand.

Diese Batterietypen werden für Hubwagen eingesetzt

Derzeit kommen für elektrische Hubwagen und Deichselstapler drei Batterietypen zum Einsatz. Nickel-Cadmium-Batterien, Blei-Säure-Batterien und Lithium-Ionen-Batterien. Sie unterschieden sich nicht nur in der Bauweise, sondern auch in der Leistungsfähigkeit.

  • Nickel-Cadmium-Batterien: Diese Batterien für Elektrohubwagen zeichnen sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit und die Möglichkeit von Zwischenladungen aus. Hierdurch sind diese Batterien für Hubwagen geeignet, die im Mehrschichtbetrieb eingesetzt werden. Auch durch ihre Unempfindlichkeit was Temperaturschwankungen angeht, macht sie besonders für Flurförderfahrzeuge interessant, die auch im Außenbereich genutzt werden.
  • Blei-Säure-Batterien: Sie verfügen über eine hohe Leistungsfähigkeit, sind jedoch nicht für den Dauerbetrieb geeignet. Der Wartungsaufwand dieser Energiespeicher besteht aus regelmäßigem Überprüfen und Auffüllen des Wasserstandes. Bei Blei-Gel- Batterien entfällt das Auffüllen über entsprechende Befüllsysteme, da das Elektrolyt in einem Gel gebunden ist. Auch eine Zwischenladung des Batteriesystems ist nur durch eine zusätzliche Umwälzung des Elektrolyten möglich.
  • Lithium-Ionen-Batterie: Diese in der Bauweise besonders kompakten Batterien sind sehr leistungsfähig und zeichnen sich durch kurze Ladezeiten aus. Zwischenladungen sind möglich außerdem findet eine Rückgewinnung der Energie beim Bremsen statt. Diese Rückgewinnung nennt sich Rekuperationseffekt. Jedoch sind diese Akkus temperaturempfindlich und so nicht für den Betrieb im Außenbereich geeignet.

Grundsätzlich erreichen alle diese Batterietypen die Lebensdauer, die der Hersteller angibt, jedoch wird dem eine sachgemäße Handhabung vorausgesetzt. Hierbei ist auch das richtige Aufladen von entscheidender Rolle, denn auch die leistungsfähigste Batterie lässt schnell nach, wenn sie nicht sachgemäß geladen wird. Bei der Auswahl des Ladegerätes und der Ladestationen von Allgäu Batterie sollte daher auf die korrekte Abstimmung und Eignung für den jeweiligen Batterietypen und die jeweilige Batterietechnologie geachtet werden.

Typenbezeichnung von Traktionsbatterien

Eine zuverlässige Traktionsbatterie wie die von Allgäu Batterie ist die Grundvoraussetzung für die gute Arbeitsleistung bei Gabelstaplern, Hubwagen und anderen Elektrofahrzeugen in der Logistik. Traktionsbatterien sind in vielen verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich. Die hochwertigen Staplerbatterien von Allgäu Batterie zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer und eine hohe Qualität aus, was sich auch in der Leistungsfähigkeit des Flurförderfahrzeuges wieder spiegelt. Batterien verfügen über DIN-Bezeichnungen beispielweise Staplerbatterie 48V 2 PzS 180. Bei einer Traktionsbatterie mit dieser Bezeichnung handelt es sich um eine 48V-Batterie mit zwei Bleiplatten pro Zelle, die über eine Nennkapazität von 180Ah verfügen. Unter der Nennkapazität versteht man den Kennwert von Batterien und Akkus. Sie drückt das Fassungsvermögen an Strom in Amperesekunden (As), Kilowattstunden (KWh) oder eben Amperestunden (Ah) aus. Die Nennkapazität errechnet sich aus dem Produkt der Ladezeit in Stunden und dem Ladestrom in Ampere. PzS steht für Standard Panzerplatten Batterie, hierbei handelt es sich um eine geschlossene, robuste Blei-Säure-Batterietechnik mit Flüssigelektrolyt. Die Bezeichnung PzB entspricht der PzS, wobei es sich um die britischen Abmaße der Staplerbatterie handelt. Zuletzt gibt es noch die PzV-Batterien, diese Bezeichnung steht für wartungsfreie, verschlossene Batterien, deren Elektrolyt in einem Gel gebunden sind.

Ladestationen und Ladegeräte für Staplerbatterien

Allgäu Batterie verfügt über jahrelange Erfahrungen in der Entwicklung und Herstellung von Batterien und Hochfrequenzladegeräten. Die innovativen Hochfrequenzladegeräte wurden vom Unternehmen mitentwickelt und können problemlos im Dauer- oder Dreischichtbetrieb eingesetzt werden. Die voll programmierbaren Ladegeräte für stationäre und Traktionsbatterien von Allgäu Batterie stellen eine besonders hochwertige und qualitative Lösung für Unternehmen dar. Staplerbatterien müssen regelmäßig geladen werden, um eine tadellose Funktion zu gewährleisten. Durch Ladegeräte wird nicht nur die Ladung der Batterie wieder aufgefüllt, sondern auch die Lebensdauer der Traktionsbatterie positiv beeinflusst. Die Ladegeräte von Allgäu Batterie verfügen über einen Wirkungsgrad von 96% der die Geräte zusätzlich noch stromsparend macht. Die Ladestationen und Ladegeräte für Stapler und Hubwagen unterscheiden sich anhand der Leistungsmerkmale. Anhand der Batteriekapazität und der jeweiligen Technologie sowie dem vorgesehenen Einsatzbereich des Akkus kann die richtige Ladestation bzw. das richtige Ladegerät bestimmt werden. Auch ist bei der Auswahl des Ladegerätes darauf zu achte, dass die Ladeintervalle den Betriebsablauf nicht stören, dies kann zum Beispiel im Dreischichtbetrieb zu Problemen führen und lässt sich vermeiden. Vor dem Kauf eines Ladegerätes oder einer Ladestation sollte man sich einige Fragen um die zukünftige Nutzung machen. Wird das Gerät nur an einem festen Ort im Unternehmen benötigt oder sollen die Hubwagen und Elektrostapler mobil am jeweiligen Einsatzort aufgeladen werden können? Sollen nur einzelne Geräte oder mehrere Flurförderfahrzeuge gleichzeitig geladen werden können? Was ist im jeweiligen Betrieb leichter umzusetzen und welche Batterielösung wird bevorzugt? Grundsätzlich ist in mobile Ladegeräte und stationäre Ladestationen zu unterscheiden. Anhand einiger Spezifikationen kann entschieden werden, welches Ladegerät für den jeweiligen Betrieb geeignet ist. Bei Staplern kommen derzeit hauptsächlich Blei-Säure-Batterien zum Einsatz.

  • Hochfrequenztechnologie: Die Technologie besticht durch kurze Ladezeiten und eine energiesparende Anwendung. Beim Ladevorgang entsteht wenig Wärme die auf lange Sicht die Traktionsbatterie beschädigen könnte.
  • Betriebsspannung: Anhängig von der Anzahl der verbauten Batteriezellen, muss das  Allgäu Batterie Ladegerät für den Stapler für eine Spannung von 24 V, 48 V oder 80 V Spannung ausgelegt sein. Heutzutage gibt es auch intelligente Ladestationen und Ladegeräte, die ihre Betriebsspannung beim Laden entsprechend anpassen können.
  • Variable Batterietechnologie: Mit einem modernen Stapler-Ladegerät ist es möglich sowohl Blei-Säure-Batterien als auch Lithium-Ionen-Batterien aufzuladen.
  • Befüllsystem: Für das Auffüllen von Blei-Säure-Batterien ist eine Wassernachfüllung nötig, deshalb ist eine Kombination aus einer Station mit einem Befüllsystem für Wasser und der Stapler Ladestation optimal. Hier kann der Wasserstand beim Anschluss automatisch geprüft und direkt beim Laden der Staplerbatterie, angeglichen werden.
  • Erhaltungsladung: Blei-Säure-Batterien entladen sich von Natur aus, regelmäßig selbst. Durch regelmäßig angelegte Ladeintervalle kann dem jedoch entgegengewirkt werden. So wird bewirkt, dass der Elektrostapler auch nach einer längeren Phase, in der er nicht bewegt wurde, direkt wieder einsatzbereit ist und Leistung bringen kann.
  • Umwälzung des Elektrolyt: Durch die Elektrolytumwälzung wird eine Zwischenladung der Batterie ermöglicht. Dies ist vor allem nützlich, wenn beispielsweise ein elektronischer Gabelhubwagen vor der vollständigen Entladung für eine intensivere Belastung benötigt wird.
  • Ausgleichsladung: Durch die Ausgleichsladung der Staplerbatterie wird gewährleistet, dass die Zellen der Batterie gleichmäßig aufgeladen werden und es nicht zu Leistungsabfällen während der Nutzung kommt.

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